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Carrier (CAR) und Dienstleister (SVC) bieten Raten mit unterschiedlichen Servicetypen an.
Diese Einkaufsservices können in den Adress-Stammdaten hinterlegt werden, um sie später im Auftrag auszuwählen und für die Ratenermittlung zu verwenden.
Zusätzlich kann der EK-Service im Luftfracht Truckmanifest erfasst werden.

ADRESSEN → ADRESSEN → Reiter Services

Berechtigungsobjekt: ADRSERVICES
Diese Servicearten in den Adress-Stammdaten hinterlegen.

Mit dieser Berechtigung wird in der TMS-Adresse ein Reiter Services sichtbar. 

Die Services werden hier mit Modus und Code, optional zusätzlich mit Bezeichnung und IATA-Code gespeichert.

Die Checkbox Standard kann pro Modus an einem Service gesetzt werden - diese dient später der Vorbelegung im Auftrag.

Über die Adressexporter-Schnittstelle werden die Servicearten zusammen mit der Adresse ins ECM übertragen und zugeordnet.

Eine Änderung auf dem Reiter Services löst den Export der Adresse aus (sofern die Adresse eine Klassifizierung GLA besitzt).

Um Einkaufsservices und die Ratenermittlung aus dem ECM im Auftrag verwenden zu können,  muss das Feld über den Maskeneditor in die Auftragsmaske bzw. in die Maske des Serviceauftrages eingebunden werden.

Truckmanifest

Über die Suchmaske kann auf die hinterlegten Stammdaten zugegriffen werden.

Im Standard wird im Serviceauftrag nach Services des Dienstleisters gesucht → Im Truckmanifest nach Services des Truckers.

Im Auftrag werden zuerst die Services der Adresse mit Qualifier SVC gefunden.

Gibt es keine Services für die Adresse im Feld SVC oder ist die Adresse im Auftrag nicht gefüllt, werden die Services der Adresse mit Qualifier CAR vorgeschlagen.

Luftfracht Export

Hier wird die Adresse über den GSA ermittelt.

Gibt es keine Services für den GSA oder ist dieser im Auftrag nicht erfasst, dann wird die Adresse über die Carrier-Stammdaten ermittelt. 
Im Routingreiter wird der Carrier eingetragen, z.B. LH.

Das Programm schaut dann in den Carrier in LUFTFRACHT-Stammdaten für den Carrier LH, welche Adresse dort hinterlegt ist und schlägt dann aus dieser Adresse die Services vor.

Die Voraussetzung ist also, dass die Carrier-Adressen als Adressen in CargoSoft angelegt sind.

Wird im Auftrag die Adresse mit Qualifier CAR erfasst, wird der hinterlegte Service mit aktivierter Checkbox automatisch in das Feld EK-Service eingetragen, sofern dieses leer ist.

In der Luftfracht wird die Carrier-Adresse über den im Routingreiter eingetragenen Carrier ermittelt.

Bei nachträglicher Erfassung eines Dienstleisters (Adresse mit Qualifier SVC) oder eines GSA sowie bei einer Änderung des Carriers erfolgt keine automatische Aktualisierung.

Der EK-Service muss in diesen Fällen ggf. manuell geändert werden.

Hintergrund ist, dass der Wert für den EK-Service über eine Schnittstelle gefüllt worden sein kann und dieser Wert immer Priorität hat.

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