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Der Abruf von Statusanfragen erfolgt über den Reiter Statusanforderung einer Position an den jeweiligen Provider.
Über die Statusanfragen kann an die Plattformen BIT, IMP, 40FT, Portbase und Ocean Insights gesendet werden.
Die aktuellen Daten werden auf dem Reiter EDI-Status im Auftrag angezeigt.
Die Statuscodes werden im Bereich Stammdaten ADMIN → STATUSARTEN → STATUSEVENTS verwaltet.





Reiter Statusanforderung sichtbar machen

Der Reiter Statusanforderung muss als Unterreiter in der Auftragsbearbeitung (Reiter Auftrag) über den Maskeneditor eingebunden werden.

Reiter über den Maskeneditor einbinden

Hierzu müssen Sie in der angelegten Maske die Checkbox für den Reiter aktivieren und speichern.

Das Feld befindet sich im Maskeneditor auf dem Reiter Maskensetanlage im unteren Bereich.

Nummernkreis für Statusanforderungen anlegen

In den Stammdaten ADMIN → NUMMERNKREISE muss für die Schnittstellenübertragungen folgender Nummernkreis angelegt sein:




Felder in den Statusevents → Reiter Statusanfrage

 Im Reiter Statusanfrage in den Statusevents werden bereits für alle Mandanten pro Modus und Bereich Vorbelegungen automatisch angelegt.

Die Felder für Übertragung Containernummer, Hafen, SCAC Code, OB/L u. MAWB, Carrier, HB/L u. HAWB, ATB Nr. werden gem. Verarbeitung der Schnittstelle vorbelegt.

 

Feld aktiv

Sie müssen die Datensätze hier nur noch auf AKTIV setzen, damit Sie den Provider im Reiter Statusanforderung per DropDown‑Menü auswählen können.

Pflichtfelder in den einzelnen Übertragungen

Mussfelder einrichten

Ist Pflicht‑ bzw. Bedingt eingestellt, werden die Felder im Reiter Statusanforderung als Mussfelder angezeigt und geprüft.

  • Für die BIT und IMP ist die Containernummer sowie der Hafen Pflicht.
  • Bei 40FT sind die Angaben Containernummer und SCAC Code Pflicht* (Seefracht).
  • Für Portbase sind die Felder Containernummer und B/L Nummer Pflichtangaben.
  • Für OceanInsight sind die Felder Containernummer und SCAC Code Pflichtfelder.
  • Bei Statusanforderungen in der Luftfracht sind MAWB Nummer und Carrier bei Provider 40FT Pflichtangaben. Die Daten werden aus dem Auftrag vorbelegt.

*Sofern ein in CS vorhandener SCAC-Code von den von 40ft erwarteten Codes abweicht, müssen EDI-Codewandlungen unter ADMIN → EDI → EDI-Codewandlungen angelegt werden:

Ocean Carrier Keys

In Bezug auf die BIT und 40FT werden immer alle Statusmeldungen angefordert, die der Provider leisten kann.
Die Statuscodes werden (mit dem Update) in den Stammdaten angelegt.

Bei der IMP nimmt der Kunde verschieden Rollen ein. Je nach Rolle bekommt er unterschiedliche Statusmeldungen.
→ Wird nur eine Containernummer übermittelt, wird die Rolle Weitertransport (nur der Transportstatus) an die IMP übermittelt.
→ Wird zusätzlich eine ATB-Nummer in der Statusanfrage mitgegeben, so wird die Rolle Kombiniert (auch der Zollstatus) übertragen.

Über das Setzen der Checkbox Anfordern und Speichern wird die Statusanfrage an den Provider gesendet.

Mit dem ersten Statusabruf werden alle bis zum Abruf vorliegenden Events zur Sendung verarbeitet. Neue Events werden automatisch zyklisch abgerufen und gespeichert.
Die Schnittstelle speichert sich das Datum der letzten Anfrage und nutzt dieses Datum für das Abrufen neuer Events.

Der Abruf wird automatisch vom Provider beendet.

Über das Setzen der Checkbox Stornieren und Speichern kann die Statusanfrage wieder storniert werden, so dass keine weiteren Rückmeldungen mehr vom Provider geschickt werden.

Für den Provider IMP kann kein Storno gesendet werden. Die Checkbox kann in diesem Fall nicht aktiviert werden.

  • Technische Rückmeldungen werden unter Umgebung → EDI → EDI-Log eingelesen.
  • Statusrückmeldungen des Providers werden in den (Reiter) EDI-Status eingelesen.


Die Funktion ist sowohl beim Plattformbetreiber als auch bei CargoSoft kostenpflichtig.

Bei Interesse wenden Sie sich gerne an unseren Vertrieb!